Dienstag, 24.4.2018, 02:47
KGS Wiesmoor
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Gesellschaft / Religion

» Bilingualer Unterricht


Rosenmontag an der KGS Wiesmoor

Die Klassen 5 R1, 5R3, 5G1, 5G2 und 5G3 feierten zum ersten Mal gemeinsam den Rosenmontag in diesem Jahr. In unterschiedlichster Kostümierung von Cowboys, Batmans, Piraten über Katzen, Papa Schlumpf, Ärzten, Judokämpfern, Fußballfans, Clowns, Punks oder anderen einfallsreichen Verkleidungen ging es erst einmal ins Jugendzentrum der Stadt Wiesmoor. Unter dem Motto ,,Gemeinsam sind wir stark!", spielten und tanzten die einzelnen Klassen gegeneinander um im Laufe des Vormittags Sterne zu sammeln. Eine Reihe unterschiedlicher Spiele und die passende Stimmungsmucke sorgten bei allen für Karnevalsstimmung.

Beim ,,Bretzel knabbern", wobei die Arme nicht genutzt werden durften, ging es um die kürzeste Zeit, in der alle Brezeln von der Leine abgeknabbert  sein mussten. Bei der Scharade war Teamwork gefragt, wobei jede Klasse in einer bestimmten Zeit möglichst viele Begriffe erraten mussten. Der "Liebesbrief" oder "Ski fahren" waren beispielsweise Begriffe, die die Schüler zu zweit der eigenen Klasse pantomimisch erklärten. Bei der Reise nach Jerusalem, die ja wohl zu jeder Feier gehört, stieg bei einigen Klassen mit lauthalsen Anfeuerungsrufen die Stimmung bis zum Siedepunkt. Jede Klasse erhielt dann nach jedem Spiel mit einem ausgeklügelten System eine bestimmte Anzahl von Sternen für jedes absolvierte Spiel. In Wartepause sorgten der Luftballontanz und das Billardspiel für Unterhaltung und Spaß.

Nach einer Stärkung mit hausgemachten Hot Dogs und den letzten Spielen nahmen Frau Hünnebeck und Frau Gunkel die Preisverleihung vor. Alle ergatterten Sterne ergaben den Gewinner der Karnevalsfeier. Den ersten Platz machte die 5G3 von Frau Wilken für sich mit 13 Sternen aus. Für diese Glanzleistung erhielten sie eine Riesensüßigkeitspackung, mit der sie die bevorstehende Schultage versüßen können. Sehr freuten sich auch die "Verliererklassen", für die Frau Hünnebeck auch einen kleineren aber ebenso süßen Klassenpreis bereithielt. Der abschließende stürmische Applaus der Klassen als Dankeschön für den gelungenen Vormittag sprach für sich.

Für die Ausrichtung der Karnevalsfeier bedanken wir uns alle bei der Sozialpädagogin Julia Hünnebeck,  Katharina Gunkel und Safet Kurtaiy.
Und Ihnen allen wünschen wir ein dreifaches: "Wiesmoor ALAAF!"


Tagesfahrt der Geschichtsleistungskurse Q2 nach Aurich & Esterwegen am 17. Januar 2013

Im ersten Teil unseres Tagesausflugs ging es nach Aurich zu einer Stadtführung mit dem Thema „Jüdische Gemeinden“. Zuerst ging die Stadtführerin mit uns gemeinsam zu einem jüdischen Friedhof. Zu diesem erklärte sie uns verschiedene Symbole, zeigte uns besondere Gräber und gab uns natürlich auch die wichtigsten Zahlen und Fakten. Ein weiterer Bestandteil der Stadtführung waren die sogenannten „Stolpersteine“, welche vor einzelnen Häusern verlegt wurden, um an die ehemaligen jüdischen Bewohner zu erinnern. Einen weiteren Gedenkstein sahen wir vor dem Gymnasium Ulricianum. Das letzte Ziel war eine Gedenkstätte zu einer abgebrannten Synagoge. Diese gehörte zu einer jüdischen Gemeinde und wurde während der Reichspogromnacht zerstört. Die Gedenkstätte wies außerdem mit verschiedenen Namenstafeln auf im Nationalsozialismus getötete Juden hin. Der Name der Familie Wolff zeigte sich dort in den verschiedensten Variationen.

Der zweite Teil unseres Ausfluges brachte uns ins Staatsarchiv in Aurich. Hierbei führte uns der Leiter zunächst durch das Archiv und stellte uns in einer Präsentation sowohl den Beruf des Archivars als auch die Arbeit im Staatsarchiv vor. Außerdem stellte er verschiedene Dokumente zur Schau, wie unter anderem eine päpstliche Urkunde zur Heirat ostfriesischer Fürsten oder verschiedene Gründungsurkunden und Landkarten. Zuletzt durften wir uns selbst mit Entnazifizierungsakten auseinandersetzen und so unterschiedliche Schicksale kennenlernen.







Im letzten Teil besuchten wir das ehemalige Arbeitslager Esterwegen/ die Gedenkstätte der Emslandlager. Um uns einen Einblick in das vergangene Geschehen zu verschaffen, führte man uns Schülern eine Präsentation zu den Emslandlagern, deren Standorten und zu einigen Details, wie dem Moorsoldatenlied, vor. Anschließend führte man uns über das Gelände, welches interessant gestaltet wurde. Die ehemalige Außenmauer wurde beispielsweise durch eine rostrote Metallwand verdeutlicht, die früheren Baracken durch genaue Bepflanzung von Bäumen und Büschen. Zuletzt gab man uns die Möglichkeit die Ausstellung genauer zu betrachten und einzelne Schicksale für sich selbst zu erkunden.





Abschließend lässt sich sagen, dass es ein sehr interessanter und erlebnisreicher Tag war. Besonders war dabei, dass all` diese Ereignisse im früheren Nationalsozialismus nicht weit von unserem Wohnort Wiesmoor geschehen sind und trotz unseres intensiven Geschichtsunterrichts nahmen wir noch viel Weiteres zu den vergangenen Ereignissen auf.


Weihnachtlicher Gottesdienst der sechsten Klassen

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien geht uns im Unterricht ja oftmals ein wenig die Puste aus. Anders dagegen ist es, wenn man den Vormittag nutzt, um mit einem selbst gestalteten Gottesdienst das Schuljahr etwas besinnlich aber auch sehr fröhlich gemeinsam ausklingen zu lassen.

Genau dieses hatten sich die Schülerinnen und Schüler des sechsten Jahrgangs mit ihren Religionslehrerinnen und ihrem Religionslehrer vorgenommen und den Vorsatz auch in die Tat umgesetzt. Professionelle Hilfe erhielt der Jahrgang dabei durch Pastor Wolf, der alle sowohl in die Friedenskirche einlud, als auch die Predigt hielt.

Alles andere lag dann in den Händen der Schüler: Die Begrüßung, die Gebete, zwei Anspiele, vorgetragene Briefwechsel zum Thema „Weihnachten“, eine Geburtstagsfeier mit vielen Geschenken sowie musikalische Darbietungen an Klavier und Gitarre wurden von Schülerinnen und Schülern vorbereitet und gestaltet. Zwischendurch gab es ganz viel Gesang und dabei blieb kaum jemandem die Stimme weg.

Nach 50 Minuten war der sehr muntere Gottesdienst dann beendet, am Ausgang bekam jeder zusätzlich zum Segen eine selbstgebastelte Kerze mit auf den Weg und so konnten die knapp 200 Schülerinnen und Schüler fröhlich in die Ferien ziehen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich für die Aufnahme in der Friedenskirche und die Unterstützung durch Pastor Wolf.


Dieser Weg

Abiturgottesdienst – 23. Juni 2011

Zum zweiten Mal gestalteten Schülerinnen und Schüler der Religionsprüfungskurse einen Abiturgottesdienst in der Friedenskirche. Das in diesem Jahr gemeinsam mit Pastor Wolf vorbereitete Thema lautete „Dieser Weg“.  Etwa 120 Besucher – darunter Eltern, Mitabiturienten, Freunde und Lehrer - fanden dann auch den Weg in die Friedenskirche und feierten mit dem Vorbereitungsteam einen besinnlichen und zugleich fröhlichen Abschluss der Schulzeit, die für die meisten vor 12 bzw. 13 Jahren mit einem Einschulungsgottesdienst begonnen hatte.
Die Schülerinnen und Schüler stimmten mit biblischen „Weg-Worten“ auf das Thema ein, übernahmen die Gebete und trugen ein selbst getextetes Lied vor. Einen Höhepunkt bildete das Handpuppenspiel von Eike Schmidt und Tanja Herrmann, welches denn auch von der Gottesdienstgemeinde mit reichlich Applaus bedacht wurde. In der Predigt machte Pastor Wolf den Abiturienten Mut, eigene Wege zu gehen und versprach ihnen zugleich, in Gott einen verlässlichen Begleiter auch jenseits von Elternhaus und Schule zu haben.
Musikalisch wurde der Weg vom eher klassischen Choral, über neueres christliches Liedgut bis hin zum modernen Pop-Song „Dieser Weg“ von Xavier Naidoo beschritten. Für die „Weg-Begleitung“ an Orgel und E-Piano sei an dieser Stelle Uwe Beeckmann herzlich gedankt.
Marco Wilken brachte in der Begrüßung seine Hoffnung zum Ausdruck, aus der „kleinen Tradition“ der Abiturgottesdienste möge eine „Institution“ werden. Diesen Gedanken nahm Stefan Wolf auf und sicherte den Abiturientinnen und Abiturienten der kommenden Jahre seine Unterstützung bei diesem Vorhaben zu.
Ein Dankeschön allen Beteiligten, insbesondere Pastor Stefan Wolf, der die Planungen von Anfang an mit Rat und Tat begleitete und den Schülern Gottes Segen mit auf den weiteren Lebensweg gab.


Klosterforscher pilgern nach Ihlow

Wer - wie die SchülerInnen eines Seminarfachs des Jahrgangs 11 - Forschungen über die Klosterstätten in Ostfriesland betreibt, der sollte einige auch besucht haben. Was liegt da näher, als von Wiesmoor aus eine Tagesexkursion zu der weitgehend unerforschten Klosterstätte nach Hopels zu machen, anschließend die Wüstung Barthe im Heseler Wald aufzusuchen und abschließend zur „Schola Dei“ nach Ihlow zu fahren. Als im Zuge der Kursfahrtplanung auch eine Pilgerfahrt in den Blick genommen wurde, entstand der Plan, beide Anliegen miteinander zu verknüpfen. Heraus kam eine Pilgerwanderung, die am 19.06.11 in Wiesmoor ihren Anfang nahm. Pünktlich um 7.45 Uhr trafen sich die Pilger vor der Friedenskirche und erhielten hier nach einer kurzen Andacht von Pastor Stefan Wolf den Reisesegen. Bei gutem Wetter ging es dann zum Hopelser Forst, wo sich die Teilnehmer zahlreiche Details aus ihren bereits geschriebenen Facharbeiten in Erinnerung riefen und jeder eine Pilgermuschel verliehen bekam. Entlang des historischen Bentstreekweges wanderten die Teilnehmer dann durch die ehemaligen Moorgebiete vorbei an „Dree Pütten“ (wo der Sage nach die Ochsen getränkt wurden und die Spediteure der Klostersteine und –glocken auf dem Weg nach Remels übernachteten) und dem heutigen Naturschutzgebiet nach Poghausen. Auf dem weiteren Weg nach Remels über Großoldendorf wurden den weitgehend untrainierten Wanderern die Beine schwer und auch die eine oder andere Blase stellte sich ein. So waren alle froh, als die erste Tagesetappe in Remels endete. Hier wurde dann nach einer längeren Pause fröhlich gegrillt und danach unter der Führung von Pastorin Steinhorst – Cordes die Sankt Martins Kirche besucht, wobei zuerst die Sehenswürdigkeiten und nach einer kleinen Andacht auch die eigenen Gesangeskünste bestaunt wurden. Den Tagesabschluss bildeten etliche Spiele „Schweden-Schach“ und ein gemütliches Beisammensitzen am Lagerfeuer.

Am nächsten Tag taten erst einmal Knochen und Füße weh. Leider erwiesen sich diese Schmerzen bei zwei Teilnehmern als so stark, dass sie die Pilgerreise schon nach einem Tag abbrechen mussten. Die Verbliebenen wanderten bei erneut schönem Reisewetter von Remels in Richtung Kleinoldendorf und dann parallel zur Bundesstraße nach Schwerinsdorf auf Wirtschaftswegen durch die Weiden in den Heseler Forst. An der Wüstung des Klosters Barthe hielt Herr Dr. Timmermann von der Ostfriesischen Landschaft in Aurich einen kurzweiligen Vortrag über das mittelalterliche Leben im Kloster, die Lage und Bestimmung der historischen Gebäude sowie die interessantesten Funde der Grabungen der 1990er Jahre. Als die Gruppe sich dann in Richtung Gut Stickelkamp wieder auf den Weg machte, mussten die Füße erst einmal wieder eingelaufen werden. Dies gelang auf den Waldwegen und dem Ostfrieslandwanderweg jedoch sehr schnell und so erreichten die Pilger die Feuchtwiesen am Sauter Kanal. Hier bekam die Gruppe ihren ersten Regenkontakt und einige Mitglieder wünschten sich das Tagesziel Timmel recht bald herbei, denn die Füße schmerzten doch arg. Weitere vier Kilometer später war es dann so weit: Timmel war erreicht und die Zelte wurden aufgeschlagen. Zum Abendbrot gab es für den Magen Eintopf aus der Dose und für die Seele eine schöne besinnliche Zusammenkunft in der Kirche nebst eigener Gesangeskünste. Derart gestärkt wurde erneut die Geschicklichkeit der Gruppenmitglieder beim „Schweden-Schach“ getestet, bevor alle eine wohlige Bettschwere überkam und sie noch vor Mitternacht in den Schlaf fanden.

Tag drei überraschte alle mit morgens einsetzendem Regen, der bedingt durch Windböen zum Teil waagerecht zu fallen schien. So wurde schon das Frühstück unter freiem Himmel zu einer feuchten Angelegenheit und die Motivation sank. Drei weitere Pilger ließen auch in Anbetracht ihrer Blasen von einer Fortsetzung des Abenteuers ab, so dass nur noch vier Aufrechte den Weg im strömenden Regen auf sich nahmen. Fröhlich plaudernd machte sich die Gruppe auf nach Westgroßefehn, gelangte durch die Wiesen des Fehntjer Tiefs nach Lübbertsfehn und von dort weiter über kleine abgelegene Wege an den Ihlower Klosterforst. Schon von weitem war in seiner roten Jacke Dr. Höhle zu erkennen, der am vereinbarten Treffpunkt auf die regennassen Wanderer mit einer Aufmunterung aus Schokolade wartete. Anschließend berichtete er auf den gemeinsam in Angriff genommenen letzten Metern zur „Schola Dei“ über die Gründung des Klosters in der unwirtlichen Landschaft und den Entbehrungen, denen die Gründungsväter ausgesetzt waren. Weitere Details über das Leben in der historischen Klosterstelle sowie das Aussehen der Gebäude erfuhren die müden Pilger dann im Cafe bei einer Tasse heißer Schokolade. Abschließend wurde der Raum der Stille erkundet und die durch das Wetter getrübte Aussicht vom Turm genossen. Nach drei Tagen Wanderung und ungefähr 60 km Wegstrecke endete die Pilgertour dann um 15.00 Uhr. Im Rückblick waren sich die Pilger einig: es war schön anstrengend, aber auch eine lohnende und positive Erfahrung. Zwar wurden die ersten beiden Tagesetappen als zu lang angesehen, für eine mögliche Wiederholung aber auch etwas mehr Training sowie passenderes Schuhwerk als unbedingt sinnvoll angemahnt. Diese Erkenntnisse gilt es im folgenden Semester zu sammeln, um sie dann weiteren Pilgerwilligen zur Verfügung stellen zu können.


Teilnahme des Religionskurses Klasse 10 an den

20 Schülerinnen und Schüler aus dem Gymnasialzweig der KGS Wiesmoor nahmen vom 17.-19. Februar 2010 zusammen mit ihrer Religionslehrerin Frau Tannen an einem Seminar der Ev.-Luth. Landeskirche teil. Das 3-tägige Seminar, das von der Ev. Jugendbildungsstätte Asel ausgerichtet und von Haupt-und Ehrenamtlichen der Ev. Jugendarbeit gemeinsam gestaltet wurde, richtete sich an Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen verschiedener Schulzweige. Drei Tage lang beschäftigten sich ca. 60 Schüler mit der Frage: "Was kommt nach 10? - mein Weg!". Im Mittelpunkt standen u.a. die eigenen Stärken und Schwächen sowie die Auseinandersetzung mit individuellen Zukunftsperspektiven. 
Morgens um halb neun hieß es Abfahrt an der KGS Wiesmoor und um viertel nach neun waren wir dann auch schon in Asel. Um 10.00 Uhr wurden wir alle ins Dorfgemeinschaftshaus gerufen. Zwei andere Klasse aus Esens waren auch vor Ort. Wir wussten, dass sie von einer Hauptschule kommen und konnten uns anfangs ihnen gegenüber nicht so richtig öffnen. Gleich zu Beginn wurden wir in gemischte Gruppen aufgeteilt. Zu diesen Gruppen kamen dann zwei sogenannte Teamer. Diese sollten in den kommenden Tagen mit uns arbeiten. Dann durften wir unsere Zimmer beziehen. Wir hatten unser eigenes Haus und viel Platz. Nachmittags lernten wir unsere Gruppe durch verschiedene Spiele kennen. Wo dann auch unsere teils vorhandenen Vorurteile gegenüber Hauptschülern immer mehr verschwanden. Um uns näher kennenzulernen, spielten wir Vertrauensspiele, bei denen wir sehr schnell merkten wer von uns gerne "das Sagen" hat. Anschließend gab es eine Arbeitsphase zum Thema "Wer bin ich?". Die Zeit verging wie im Flug. Nach dem Abendessen wurde uns mitgeteilt, dass wir eine Ralley bzw. ein "Chaosspiel" machen. Nachdem wir wussten, was damit gemeint ist, ging es dann los, dies ließ unsere Gruppen nochmal mehr zusammenschweißen.
Nach dem Frühstück am Donnerstag starteten die Seminare in den gleichen Gruppen wie am Vortag. An diesem Vormittag lautete das Thema "Was kann ich?". Hier haben wir unsere Stärken und Schwächen herausgefunden. Da wir uns alle schon etwas kannten und durch die Ralley am Vorabend schon ein gutes Team waren, war es nicht schwer, uns gegenseitig zu beurteilen. Durch verschiedene "Spiele" wurde immer wieder unser Zusammenhalt gestärkt und die Seminare aufgelockert. Wir haben dann einen Test gemacht, bei dem man seine Stärken herausfinden konnte und wie man sie richtig einsetzt. Am Nachmittag war das Thema "Was ich werden will!" an der Reihe. Hier ging es darum, was für Ziele man in seinem Leben hat und was man in 5-10 Jahren erreichen möchte. Außerdem haben wir darüber geredet, was es für Möglichkeiten nach der Schule gibt und jeder hat sich über seinen möglichen zukünftigen Berufswunsch Gedanken gemacht. Zum Abschluss des Nachmittags haben wir den Abschlussabend geplant, bei dem jede Gruppe etwas vorführen sollte.  Der Abend war ein großer Erfolg, da sich jede Gruppe etwas Originelles einfallen lassen hatte. In jeder Vorführung wurden Lehrer, Teamer oder Mitschüler eingebracht. Unter anderen wurden Shows wie "Germany's next Topteamcher" oder "Tabu" dargeboten. Der Tag endete dann mit einer gemeinsamen Abendandacht.
 Nach dem Frühstück am nächsten Morgen gab es ein Treffen in der Kirche. Es wurde gesungen und eine Geschichte erzählt. Danach gaben wir uns in unseren Arbeitsgruppen gegenseitig ein Feedback und verabschiedeten uns schließlich alle in der Kirche. Insgesamt war es eine sehr gelungene Fahrt bei der wir alle viel über uns und andere gelernt haben und jede Menge Spaß hatten.

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