Dienstag, 24.4.2018, 02:50
KGS Wiesmoor
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Musik / Kunst


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Neue Schüler-Songs fertig gestellt
Ab sofort stehen aktuelle Schüler-Kompositionen aus der Musik-AG „Musik am Computer“ zum Download zur Verfügung. Im Rahmen des Ganztagsangebotes arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit der Musiksoftware „Magix Music Maker“. Durch die intuitive Bedienoberfläche und das gut strukturierte „Baukasten¬prinzip“ kommen selbst Anfänger schon nach kurzer Zeit  zu bemerkenswerten Ergebnissen. Sämtliche Songs sind Eigenkompositionen der AG-Teilnehmer aus dem Jahrgang 8. Das Ganztagsangebot „Musik am Computer“ wird von Herrn Warren betreut und findet montags von 14:00 bis 15:30 statt. Interessierte Schülerinnen und Schüler können gern zu einer „Schnupper-Stunde“ dazu kommen.
 
Zum Anhören oder Downloaden der Songs einfach auf den Songtitel klicken.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Im Musik-Oberstufenkurs „HipHop in Theorie und Praxis“ von Herrn Warren wurde dieser Schüler-Song komponiert und produziert. Er setzt sich kritisch mit dem sozialen Netzwerk Facebook auseinander. Sehr hörenswert!
 
Text: Pascal Bloem
 
Musik: Leon und Pascal Bloem
 
Rap: Pascal Bloem, Sina Müller, Weeka Aden
 
Konzept: Pascal Bloem, Sina Müller, Weeka Aden, Jasmeet Kaur
 
Download:    “Facebooksuechtig”

Arthaus - der 5., 6. und 7. Jahrgang stellen aus

Arthaus


E 5, Krönungsbilder aus dem Kunstunterricht bei Frau Ellinghusen Cappelmann

9G1 und 9G3 stellen Bushäuschen in der Raiffeisen- Volksbank in Wiesmoor aus.
Wer wenn nicht die Schüler selbst sind Fachleute zur Beurteilung der Bushäuschen. Jeden Morgen stehen sie bei Wind und Wetter im Bushäuschen oder wenn kein Platz ist davor. In diesen Momenten entstehen Vorstellungen, wie das funktional-architektonische Ideal-Bushäuschen aussehen könnte. Die Schüler und Schülerinnen haben unter der Leitung ihrer Kunstlehrerin Maja Hänsel und Nicole Schulenberg mit Bauelementen aus der Architekturgeschichte Bushäuschen entwickelt, eine technische Zeichnung angefertigt und diese in einem Modell maßstabsgerecht umgesetzt. Ausstellung 11.09.-05.10.2012 in den Räumen der Raiffeisen-Volksbank Wiesmoor.

Kunstleistungskurse besuchen die documenta (13) in Kassel 13.09.2012
Was wissen unsere Schülerinnen von der weltweit wichtigsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst, die im Rhythmus von 5 Jahren für 100 Tage in Kassel ihren Anfang nimmt und anschließend an vier weiteren Standorten dieser Welt Station macht? Sicher nicht mehr, als der aufmerksame Leser der Tageszeitung. Die Kunstleistungskurse wollten mehr wissen. Morgens sechs Uhr ging die fünfstündige Fahrt nach Kassel los, um anschließend die vielen Ausstellungsorte in Kassel zu besuchen. Die Fahrt wurde genutzt, um erste Informationen über die Ausstellung zu erhalten. Aber auch, um sich bei Frau Sonja Buß, Kunstlehrerin des Q2 KUeN, für die Organisation dieser Fahrt zu bedanken. Der Hauptaustragungsort, das Fridericianum , wo die Weltkunstausstellung seit je ihren Anfang nimmt, der Besucher sich einstimmen kann auf das was kommt, ließ unsere Erwartung ins Leere laufen. Die Vorhalle nur ein nackter kalter Raum. Windig! Ein sanfter Wind berührt das Gesicht, lässt die Haare etwas anheben. Angenehme Kühle, vor allem weil es draußen so warm ist. Aber ... Das soll Kunst sein? Das ist wie in dem Märchen „Des Kaisers neue Kleider“. Und so kommen wir uns auch ein wenig vor! Ryan Gander heißt der Windmacher. Er ist ein Künstler aus Großbritannien, der von einer Kunst träumt, die nicht zu sehen, nicht zu greifen ist und doch machtvoll an ihm saugt. Das erledigen dann wohl die großen Gebläse, die der Künstler im Hinterhof aufgestellt hat. Nein, hier kamen wir uns wie in dem besagten Märchen vor. Ryan Gander träumt aber auch von einer Kunst, die auf eine stille Kraft uns verwandeln mögen und das denke ich, hat dieser Ausstellungsbesuch in Gang gesetzt: Die Ausstellung der documenta will nichts verkaufen, nicht die üblichen Neuheiten aus aller Welt, auch keine Bekehrungsbotschaften provokativ hinaus posaunen, sondern doch eher unser Denken verändern, und vergessene Themen wieder ins Bewusstsein rücken. Ausstellungsort: Neue Galerie: Geoffrey Farmers , ein kanadischer Künstler, hat aus den Ausgaben von 1935-1985 des amerikanischen Life-Magazins Fotos ausgeschnitten und diese zu einer Zeitcollage montiert. Viele Fotografien und Motive sind uns bekannt und in der Zusammenschau kann man die typische Bildsprache und Ästhetiken jener Epoche ablesen. Schreitet man seine Installation ab, so wird bewusst wie stark unser historisches Wissen und unsere Erinnerungen von diesen Fotografien geprägt wurden. Diese Erfahrung ist in der heutigen überflutenden medialen Bilderwelt kaum noch machbar. Ausstellungsort: Documentahalle: Extra für die documenta (13) hat Julie Mehretu die Werke Mogamma Part 1-4 geschaffen. Thema dieser Bilderserie sind Plätze und öffentliche Räume, an denen sich 2011 Menschen versammelt haben, um für politische Veränderungen zu demonstrieren. Die hochformatigen Leinwände, 457,2x365,8 cm, sind ein Hybrid aus Zeichnung und Malerei. Man kann sich nicht den Eindruck verwehren, dass eine dröhnende Wolke aus Gewalt, Schnelligkeit, und Durcheinander über die Plätze hinwegzieht. Das Ganze wird dann an der Oberfläche von farbigen abstrakten Linien und Formen zusammengehalten. Nalini Malani nennt ihre Video/ Schattenspiel Installation „In Search of Vanished Blood“. Kernstück der Installation sind langsam rotierende mit verschiedenen Motiven bemalte Zylinder. Diese werden von Videoprojektoren, die Filme an die Wände werfen angestrahlt. Ausgehend von aktuellen Ereignissen rekurriert Malani auf mythologische oder literarische Texte. Die visuelle Wahrnehmung wird verstärkt durch die selbst komponierten Klanglandschaften. Die Themen der Installation sind das Scheitern der zwischenmenschlichen Kommunikation/ Verständigung und die prekäre Position der Witwe in der indischen Gesellschaft. Obwohl wir inzwischen im 21. Jahrhundert angekommen sind und Indien ein moderner Staat in den Megametroplen geworden ist, ist die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau im Mittelalter stehen geblieben, so Nalini Malani. Yan Lei’s „Limited Projekct“ zielt auf den spekulativen Kunstmarkt ab, auf den finanziellen Wert der Kunstwerke, der inzwischen den eigentlichen geistigen Wert des Kunstwerkes unterdrückt und auf die Bilderflut die uns umgibt und irgendwann nur noch als ein Einheitsbrei wahrgenommen wird. Der Ausstellungsbereich von Yan Lei in der Documentahalle wurde von dem Künstler in eine Art Schaulager für 360 Gemälde eingerichtet. Die Wände reichten zum Ausstellen nicht aus, so dass die Gemälde auch von der Decke hingen oder sie wurden in Lagerregale gestellt. Die Gemäldesammlung wurde nicht an einem Tag erstellt, sondern an jedem Tag des chinesischen Jahres eines (=360 Tage). Die Motive wählte Yan Lei im Internet aus und sie geben bekannte Werke aus der Kunstgeschichte wieder. Im Zuge der Ausstellungsdauer überarbeitete Yan Lei die Bilder, in dem er ihnen die Farbigkeit nahm und sie zu monochromen Bilder verwandelte. Am Ende der 100tägigen Ausstellung sollen dann 360 monochrome Gemälde ausgestellt sein. Einstimmig, naja fast einstimmig, waren alle der Meinung, dass der Besuch zu kurz war. Wir hätten doch 2 Tage mindesten dafür nutzen müssen. Auf der Rückfahrt formulierten die Schülerinnen ihre Eindrücke von dem fünfstündigen Besuch der documenta (13). Hier ungefiltert einige Eindrücke: Die documenta ist eine tolle Idee, so viele verschiedene Arten von Kunst auf einem "Fleck" sehen zu können war echt toll, besonders zu erfahren was sich die Künstler bei ihren Bildern/ Objekte/ Installationen gedacht haben oder weswegen sie es gemalt/ gestaltet, gefilmt oder installiert haben war interessant. Das Zusammentreffen von Erwartungen und direkter Anschauung war spannend. Ein Feuerwerk an Widersprüchen: Ich und die documenta, und dann das Zusammentreffen, das Verwirbeln von Denkanstößen und meiner Welt. Es bleibt ein gewaltiger Nachhall, der Zeit zum Verarbeiten braucht. Sehr interessante und nicht alltäglich Objekte. Sehr große und schöne Anlage in toller Atmosphäre und mit einem atemberaubenden Ausblick durch den "Bilderrahmen".Ich muss sagen, dass man auf jeden Fall einmal die documenta gesehen haben muss. Doch ich habe mir darunter etwas anderes vorgestellt, z. B, dass mehr gemalte Bilder ausgestellt (auf Staffeleien) werden und dass man evtl. Bilder von den Künstlern selbst hätte sehen können. Bereits vor der Documenta war mir bewusst, dass die zeitgenössische Kunst nicht mein Geschmack ist und das hat die Documenta voll bestätigt. Ohne die Führung und nur das alleinige kurze Anschauen der Bilder, war nicht bereichernd. Jedoch die Führung hat einem die Hintertürchen geöffnet und die Werke in Betrachtung ihrer Hintergründe zu einem spannenden und interessantem Werk gemacht, dass ich mir aber nie ins Wohnzimmer hängen würde. Gehören diese Werke ins Wohnzimmer? Nein, sie sollen viele Menschen zum Nachdenken anregen, das werden sie wohl kaum dort im Wohnzimmer, schaffen. Die Kunst der Documenta gehört in öffentliche Räume und soll möglichst viele zum Nachdenken anregen – anstoßen – Denkanstöße - in Bewegung kommen-reagieren.. Ich fand die documenta eine Bereicherung was das Verständnis der zeitgenössischen Kunst angeht. Jedoch hatten wir leider nicht genug Zeit alles kennen zu lernen, vielleicht wäre etwas dabei gewesen was mich noch mehr interessiert hätte. Am eindrucksvollsten fand ich die hinduistische Ausstellung der Inderin. Sie berührte mich sehr emotional auf der visuellen Ebene und mit den Klanglandschaften auf der auditiven Ebene. Die Kunst von Jeffrey Farmers hinterließ Spuren hinsichtlich wie ich Geschichte bisher wahrgenommen habe, nämlich der Geschichtsunterricht, weit weg von mir und jetzt habe ich erfahren, dass Geschichte ganz nah an mir dran ist und das Bilder stark meine geschichtliche Erinnerung beeinflussen. Ich hätte es für sinnvoller gehalten den Besuch der documenta mit einer Übernachtung zu verbinden um die verschiedenen Ausstellungen länger und vor allem stressfreier besichtigen zu können. (Nicole Schulenberg)

Schüler Songs fertig gestellt
Im Rahmen des Ganztagsangebotes „Musik komponieren am PC“ sind die ersten Schüler-Kompositionen fertig gestellt worden. Sie stehen jetzt zum Download bereit.
 
 
 
 
 
 
Alle Songs sind mit dem Programm Magix Music Maker auf den Musik-PCs erstellt worden. Im kommenden Schuljahr soll diese AG wieder angeboten werden. Schülerinnen und Schüler, die auch eigene Songs komponieren wollen, melden sich bitte bei Herrn Warren.

Arthaus 2012
Am 08.03.2012 öffnete das Arthaus zum 3. Mal seine Türen. Den Besuchern zeigte sich eine wundervolle Welt, die aus den Schülerarbeiten der 5. bis 7. Klassen der KGS Wiesmoor bestand. Zwischen den zahlreich erschienenen Eltern, Geschwistern, Großeltern und vor allem den Hauptdarstellern an diesem Abend, den Schülern, stolzierten Wesen aus einer anderen Welt. Sie hatten riesige weiße Köpfe und waren in schwarze bodenlange Umhänge gehüllt. Würdevoll und stumm schritten sie durch die Menschenmengen. Waren Zuschauer bei den toll aufgeführten Theaterstücken, den selbstkomponierten Rap-Gesangseinlagen „Der Mond ist aufgegangen“, betrachteten mit Respekt die kreativen Exponaten aus der Steinzeit, beobachteten die fleißigen Helfer des Caterings aus der 9H1 beim Grillen, Kaffee-, Cocktail und Croissantverkauf, ließen sich von den vortragenden Schülern in die Welt ihrer Fantasie entführen und erlebten die moderne Version vom Knabe im Moor. Es war ein gelungener Abend. Dank an alle die mitgeholfen haben, dass dieser Abend so erfolgreich, lustig und sehenswert wurde.

May, 7G1

Fabian, 7G1

Jantje, 7G1

7G1 auf Kunstexkursion nach Oldenburg ins Prinzenpalais
Auf den Spuren des deutschen Expressionismus. Die Auseinandersetzung mit den zwei bekannten expressionistischen Künstlergruppen "Der Blaue Reiter" und "Die Brücke" führte nach Oldenburg in das Prinzenpalais. Dort hängen Originale von Erich Heckel, Otto Müller, Emma Ritter und Karl Schmidt-Rottluff. Die Architekturstudenten Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner und Fritz Bleyl gründeten in Dresden, 1905, die Künstlergemeinschaft "Die Brücke" Diese Gemeinschaft hielt bis 1913. Während dieser Zeit fuhren Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Max Pechstein in den Sommermonaten auch an die Nordsee, ganz in unsere Nähe, nach Dangast. Dort entstanden die Bilder, die im Prinzenpalais hängen. Die Künstler malten vor der Natur und wählten expressive Farben, um ihre Empfindung von dieser Umgebung wiederzugeben. Die Klasse 7G1 zeigte, dass sie Mut zur Farbe hat. Inspiriert von den Eindrücken während der Werkschau fiel schnell die Scheu vor dem expressiven Malen und der Bleistift als Vorzeichner diente schnell aus. Mutig wurde mit dem Pinsel in schnellen Schwüngen das Motiv skizziert, anschließend mit den den Farben der 1. 2. und 3. Ordnung gefüllt oder gezielte pastose Farbkleckse entwickelten sich zu dynamischen Kompositionen. Es war ein toller Tag!

Maskenbau Klasse 6, Kai

Maskenbau Klasse 6, Nicole

Maskenbau Klasse 6, Kira

Maskenbau Klasse 6, Vanessa

Maskenbau Klasse 6, Anna

Malte Cramer, Kl. 5, erklärt seinem Opa das Arbeiten am Computer.

Jannik Bruns, Kl. 5, eine Stadt für alle

Svenja Renken, Kl. 5, wenn ich einmal groß bin dann habe ich ein Haus.

Julia Schinschick, Kl. 5, Generationen leben unter einem Dach.

Kaya Zigan, Kl. 5, möchte einmal Polizistin werden.

Fenna Foorden, Kl. 5, möchte einmal Künstlerin werden.

Alina Naß, Kl. 5, Generationen leben unter einem Dach

Tom Peters möchte einmal Architekt werden.

Hanna Theen
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