Samstag, 05.12.2020, 00:02
KGS Wiesmoor
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Musik / Kunst


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Neue Sch├╝ler-Songs fertig gestellt
Ab sofort stehen aktuelle Schüler-Kompositionen aus der Musik-AG „Musik am Computer“ zum Download zur Verfügung. Im Rahmen des Ganztagsangebotes arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit der Musiksoftware „Magix Music Maker“. Durch die intuitive Bedienoberfläche und das gut strukturierte „Baukasten¬prinzip“ kommen selbst Anfänger schon nach kurzer Zeit  zu bemerkenswerten Ergebnissen. Sämtliche Songs sind Eigenkompositionen der AG-Teilnehmer aus dem Jahrgang 8. Das Ganztagsangebot „Musik am Computer“ wird von Herrn Warren betreut und findet montags von 14:00 bis 15:30 statt. Interessierte Schülerinnen und Schüler können gern zu einer „Schnupper-Stunde“ dazu kommen.
 
Zum Anhören oder Downloaden der Songs einfach auf den Songtitel klicken.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Im Musik-Oberstufenkurs „HipHop in Theorie und Praxis“ von Herrn Warren wurde dieser Schüler-Song komponiert und produziert. Er setzt sich kritisch mit dem sozialen Netzwerk Facebook auseinander. Sehr hörenswert!
 
Text: Pascal Bloem
 
Musik: Leon und Pascal Bloem
 
Rap: Pascal Bloem, Sina Müller, Weeka Aden
 
Konzept: Pascal Bloem, Sina Müller, Weeka Aden, Jasmeet Kaur
 
Download:    “Facebooksuechtig”

Arthaus - der 5., 6. und 7. Jahrgang stellen aus

Arthaus


E 5, Kr├Ânungsbilder aus dem Kunstunterricht bei Frau Ellinghusen Cappelmann

9G1 und 9G3 stellen Bush├Ąuschen in der Raiffeisen- Volksbank in Wiesmoor aus.
Wer wenn nicht die Sch├╝ler selbst sind Fachleute zur Beurteilung der Bush├Ąuschen. Jeden Morgen stehen sie bei Wind und Wetter im Bush├Ąuschen oder wenn kein Platz ist davor. In diesen Momenten entstehen Vorstellungen, wie das funktional-architektonische Ideal-Bush├Ąuschen aussehen k├Ânnte. Die Sch├╝ler und Sch├╝lerinnen haben unter der Leitung ihrer Kunstlehrerin Maja H├Ąnsel und Nicole Schulenberg mit Bauelementen aus der Architekturgeschichte Bush├Ąuschen entwickelt, eine technische Zeichnung angefertigt und diese in einem Modell ma├čstabsgerecht umgesetzt. Ausstellung 11.09.-05.10.2012 in den R├Ąumen der Raiffeisen-Volksbank Wiesmoor.

Kunstleistungskurse besuchen die documenta (13) in Kassel 13.09.2012
Was wissen unsere Sch├╝lerinnen von der weltweit wichtigsten Ausstellung zeitgen├Âssischer Kunst, die im Rhythmus von 5 Jahren f├╝r 100 Tage in Kassel ihren Anfang nimmt und anschlie├čend an vier weiteren Standorten dieser Welt Station macht? Sicher nicht mehr, als der aufmerksame Leser der Tageszeitung. Die Kunstleistungskurse wollten mehr wissen. Morgens sechs Uhr ging die f├╝nfst├╝ndige Fahrt nach Kassel los, um anschlie├čend die vielen Ausstellungsorte in Kassel zu besuchen. Die Fahrt wurde genutzt, um erste Informationen ├╝ber die Ausstellung zu erhalten. Aber auch, um sich bei Frau Sonja Bu├č, Kunstlehrerin des Q2 KUeN, f├╝r die Organisation dieser Fahrt zu bedanken. Der Hauptaustragungsort, das Fridericianum , wo die Weltkunstausstellung seit je ihren Anfang nimmt, der Besucher sich einstimmen kann auf das was kommt, lie├č unsere Erwartung ins Leere laufen. Die Vorhalle nur ein nackter kalter Raum. Windig! Ein sanfter Wind ber├╝hrt das Gesicht, l├Ąsst die Haare etwas anheben. Angenehme K├╝hle, vor allem weil es drau├čen so warm ist. Aber ... Das soll Kunst sein? Das ist wie in dem M├Ąrchen ÔÇ×Des Kaisers neue KleiderÔÇť. Und so kommen wir uns auch ein wenig vor! Ryan Gander hei├čt der Windmacher. Er ist ein K├╝nstler aus Gro├čbritannien, der von einer Kunst tr├Ąumt, die nicht zu sehen, nicht zu greifen ist und doch machtvoll an ihm saugt. Das erledigen dann wohl die gro├čen Gebl├Ąse, die der K├╝nstler im Hinterhof aufgestellt hat. Nein, hier kamen wir uns wie in dem besagten M├Ąrchen vor. Ryan Gander tr├Ąumt aber auch von einer Kunst, die auf eine stille Kraft uns verwandeln m├Âgen und das denke ich, hat dieser Ausstellungsbesuch in Gang gesetzt: Die Ausstellung der documenta will nichts verkaufen, nicht die ├╝blichen Neuheiten aus aller Welt, auch keine Bekehrungsbotschaften provokativ hinaus posaunen, sondern doch eher unser Denken ver├Ąndern, und vergessene Themen wieder ins Bewusstsein r├╝cken. Ausstellungsort: Neue Galerie: Geoffrey Farmers , ein kanadischer K├╝nstler, hat aus den Ausgaben von 1935-1985 des amerikanischen Life-Magazins Fotos ausgeschnitten und diese zu einer Zeitcollage montiert. Viele Fotografien und Motive sind uns bekannt und in der Zusammenschau kann man die typische Bildsprache und ├ästhetiken jener Epoche ablesen. Schreitet man seine Installation ab, so wird bewusst wie stark unser historisches Wissen und unsere Erinnerungen von diesen Fotografien gepr├Ągt wurden. Diese Erfahrung ist in der heutigen ├╝berflutenden medialen Bilderwelt kaum noch machbar. Ausstellungsort: Documentahalle: Extra f├╝r die documenta (13) hat Julie Mehretu die Werke Mogamma Part 1-4 geschaffen. Thema dieser Bilderserie sind Pl├Ątze und ├Âffentliche R├Ąume, an denen sich 2011 Menschen versammelt haben, um f├╝r politische Ver├Ąnderungen zu demonstrieren. Die hochformatigen Leinw├Ąnde, 457,2x365,8 cm, sind ein Hybrid aus Zeichnung und Malerei. Man kann sich nicht den Eindruck verwehren, dass eine dr├Âhnende Wolke aus Gewalt, Schnelligkeit, und Durcheinander ├╝ber die Pl├Ątze hinwegzieht. Das Ganze wird dann an der Oberfl├Ąche von farbigen abstrakten Linien und Formen zusammengehalten. Nalini Malani nennt ihre Video/ Schattenspiel Installation ÔÇ×In Search of Vanished BloodÔÇť. Kernst├╝ck der Installation sind langsam rotierende mit verschiedenen Motiven bemalte Zylinder. Diese werden von Videoprojektoren, die Filme an die W├Ąnde werfen angestrahlt. Ausgehend von aktuellen Ereignissen rekurriert Malani auf mythologische oder literarische Texte. Die visuelle Wahrnehmung wird verst├Ąrkt durch die selbst komponierten Klanglandschaften. Die Themen der Installation sind das Scheitern der zwischenmenschlichen Kommunikation/ Verst├Ąndigung und die prek├Ąre Position der Witwe in der indischen Gesellschaft. Obwohl wir inzwischen im 21. Jahrhundert angekommen sind und Indien ein moderner Staat in den Megametroplen geworden ist, ist die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau im Mittelalter stehen geblieben, so Nalini Malani. Yan LeiÔÇÖs ÔÇ×Limited ProjekctÔÇť zielt auf den spekulativen Kunstmarkt ab, auf den finanziellen Wert der Kunstwerke, der inzwischen den eigentlichen geistigen Wert des Kunstwerkes unterdr├╝ckt und auf die Bilderflut die uns umgibt und irgendwann nur noch als ein Einheitsbrei wahrgenommen wird. Der Ausstellungsbereich von Yan Lei in der Documentahalle wurde von dem K├╝nstler in eine Art Schaulager f├╝r 360 Gem├Ąlde eingerichtet. Die W├Ąnde reichten zum Ausstellen nicht aus, so dass die Gem├Ąlde auch von der Decke hingen oder sie wurden in Lagerregale gestellt. Die Gem├Ąldesammlung wurde nicht an einem Tag erstellt, sondern an jedem Tag des chinesischen Jahres eines (=360 Tage). Die Motive w├Ąhlte Yan Lei im Internet aus und sie geben bekannte Werke aus der Kunstgeschichte wieder. Im Zuge der Ausstellungsdauer ├╝berarbeitete Yan Lei die Bilder, in dem er ihnen die Farbigkeit nahm und sie zu monochromen Bilder verwandelte. Am Ende der 100t├Ągigen Ausstellung sollen dann 360 monochrome Gem├Ąlde ausgestellt sein. Einstimmig, naja fast einstimmig, waren alle der Meinung, dass der Besuch zu kurz war. Wir h├Ątten doch 2 Tage mindesten daf├╝r nutzen m├╝ssen. Auf der R├╝ckfahrt formulierten die Sch├╝lerinnen ihre Eindr├╝cke von dem f├╝nfst├╝ndigen Besuch der documenta (13). Hier ungefiltert einige Eindr├╝cke: Die documenta ist eine tolle Idee, so viele verschiedene Arten von Kunst auf einem "Fleck" sehen zu k├Ânnen war echt toll, besonders zu erfahren was sich die K├╝nstler bei ihren Bildern/ Objekte/ Installationen gedacht haben oder weswegen sie es gemalt/ gestaltet, gefilmt oder installiert haben war interessant. Das Zusammentreffen von Erwartungen und direkter Anschauung war spannend. Ein Feuerwerk an Widerspr├╝chen: Ich und die documenta, und dann das Zusammentreffen, das Verwirbeln von Denkanst├Â├čen und meiner Welt. Es bleibt ein gewaltiger Nachhall, der Zeit zum Verarbeiten braucht. Sehr interessante und nicht allt├Ąglich Objekte. Sehr gro├če und sch├Âne Anlage in toller Atmosph├Ąre und mit einem atemberaubenden Ausblick durch den "Bilderrahmen".Ich muss sagen, dass man auf jeden Fall einmal die documenta gesehen haben muss. Doch ich habe mir darunter etwas anderes vorgestellt, z. B, dass mehr gemalte Bilder ausgestellt (auf Staffeleien) werden und dass man evtl. Bilder von den K├╝nstlern selbst h├Ątte sehen k├Ânnen. Bereits vor der Documenta war mir bewusst, dass die zeitgen├Âssische Kunst nicht mein Geschmack ist und das hat die Documenta voll best├Ątigt. Ohne die F├╝hrung und nur das alleinige kurze Anschauen der Bilder, war nicht bereichernd. Jedoch die F├╝hrung hat einem die Hintert├╝rchen ge├Âffnet und die Werke in Betrachtung ihrer Hintergr├╝nde zu einem spannenden und interessantem Werk gemacht, dass ich mir aber nie ins Wohnzimmer h├Ąngen w├╝rde. Geh├Âren diese Werke ins Wohnzimmer? Nein, sie sollen viele Menschen zum Nachdenken anregen, das werden sie wohl kaum dort im Wohnzimmer, schaffen. Die Kunst der Documenta geh├Ârt in ├Âffentliche R├Ąume und soll m├Âglichst viele zum Nachdenken anregen ÔÇô ansto├čen ÔÇô Denkanst├Â├če - in Bewegung kommen-reagieren.. Ich fand die documenta eine Bereicherung was das Verst├Ąndnis der zeitgen├Âssischen Kunst angeht. Jedoch hatten wir leider nicht genug Zeit alles kennen zu lernen, vielleicht w├Ąre etwas dabei gewesen was mich noch mehr interessiert h├Ątte. Am eindrucksvollsten fand ich die hinduistische Ausstellung der Inderin. Sie ber├╝hrte mich sehr emotional auf der visuellen Ebene und mit den Klanglandschaften auf der auditiven Ebene. Die Kunst von Jeffrey Farmers hinterlie├č Spuren hinsichtlich wie ich Geschichte bisher wahrgenommen habe, n├Ąmlich der Geschichtsunterricht, weit weg von mir und jetzt habe ich erfahren, dass Geschichte ganz nah an mir dran ist und das Bilder stark meine geschichtliche Erinnerung beeinflussen. Ich h├Ątte es f├╝r sinnvoller gehalten den Besuch der documenta mit einer ├ťbernachtung zu verbinden um die verschiedenen Ausstellungen l├Ąnger und vor allem stressfreier besichtigen zu k├Ânnen. (Nicole Schulenberg)

Sch├╝ler Songs fertig gestellt
Im Rahmen des Ganztagsangebotes „Musik komponieren am PC“ sind die ersten Schüler-Kompositionen fertig gestellt worden. Sie stehen jetzt zum Download bereit.
 
 
 
 
 
 
Alle Songs sind mit dem Programm Magix Music Maker auf den Musik-PCs erstellt worden. Im kommenden Schuljahr soll diese AG wieder angeboten werden. Schülerinnen und Schüler, die auch eigene Songs komponieren wollen, melden sich bitte bei Herrn Warren.

Arthaus 2012
Am 08.03.2012 ├Âffnete das Arthaus zum 3. Mal seine T├╝ren. Den Besuchern zeigte sich eine wundervolle Welt, die aus den Sch├╝lerarbeiten der 5. bis 7. Klassen der KGS Wiesmoor bestand. Zwischen den zahlreich erschienenen Eltern, Geschwistern, Gro├čeltern und vor allem den Hauptdarstellern an diesem Abend, den Sch├╝lern, stolzierten Wesen aus einer anderen Welt. Sie hatten riesige wei├če K├Âpfe und waren in schwarze bodenlange Umh├Ąnge geh├╝llt. W├╝rdevoll und stumm schritten sie durch die Menschenmengen. Waren Zuschauer bei den toll aufgef├╝hrten Theaterst├╝cken, den selbstkomponierten Rap-Gesangseinlagen ÔÇ×Der Mond ist aufgegangenÔÇť, betrachteten mit Respekt die kreativen Exponaten aus der Steinzeit, beobachteten die flei├čigen Helfer des Caterings aus der 9H1 beim Grillen, Kaffee-, Cocktail und Croissantverkauf, lie├čen sich von den vortragenden Sch├╝lern in die Welt ihrer Fantasie entf├╝hren und erlebten die moderne Version vom Knabe im Moor. Es war ein gelungener Abend. Dank an alle die mitgeholfen haben, dass dieser Abend so erfolgreich, lustig und sehenswert wurde.

May, 7G1

Fabian, 7G1

Jantje, 7G1

7G1 auf Kunstexkursion nach Oldenburg ins Prinzenpalais
Auf den Spuren des deutschen Expressionismus. Die Auseinandersetzung mit den zwei bekannten expressionistischen K├╝nstlergruppen "Der Blaue Reiter" und "Die Br├╝cke" f├╝hrte nach Oldenburg in das Prinzenpalais. Dort h├Ąngen Originale von Erich Heckel, Otto M├╝ller, Emma Ritter und Karl Schmidt-Rottluff. Die Architekturstudenten Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner und Fritz Bleyl gr├╝ndeten in Dresden, 1905, die K├╝nstlergemeinschaft "Die Br├╝cke" Diese Gemeinschaft hielt bis 1913. W├Ąhrend dieser Zeit fuhren Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Max Pechstein in den Sommermonaten auch an die Nordsee, ganz in unsere N├Ąhe, nach Dangast. Dort entstanden die Bilder, die im Prinzenpalais h├Ąngen. Die K├╝nstler malten vor der Natur und w├Ąhlten expressive Farben, um ihre Empfindung von dieser Umgebung wiederzugeben. Die Klasse 7G1 zeigte, dass sie Mut zur Farbe hat. Inspiriert von den Eindr├╝cken w├Ąhrend der Werkschau fiel schnell die Scheu vor dem expressiven Malen und der Bleistift als Vorzeichner diente schnell aus. Mutig wurde mit dem Pinsel in schnellen Schw├╝ngen das Motiv skizziert, anschlie├čend mit den den Farben der 1. 2. und 3. Ordnung gef├╝llt oder gezielte pastose Farbkleckse entwickelten sich zu dynamischen Kompositionen. Es war ein toller Tag!

Maskenbau Klasse 6, Kai

Maskenbau Klasse 6, Nicole

Maskenbau Klasse 6, Kira

Maskenbau Klasse 6, Vanessa

Maskenbau Klasse 6, Anna

Malte Cramer, Kl. 5, erkl├Ąrt seinem Opa das Arbeiten am Computer.

Jannik Bruns, Kl. 5, eine Stadt f├╝r alle

Svenja Renken, Kl. 5, wenn ich einmal gro├č bin dann habe ich ein Haus.

Julia Schinschick, Kl. 5, Generationen leben unter einem Dach.

Kaya Zigan, Kl. 5, m├Âchte einmal Polizistin werden.

Fenna Foorden, Kl. 5, m├Âchte einmal K├╝nstlerin werden.

Alina Na├č, Kl. 5, Generationen leben unter einem Dach

Tom Peters m├Âchte einmal Architekt werden.

Hanna Theen
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